Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Endlich handeln in Kopenhagen

Samstag, 19. Dezember 2009

Kopenhagen – Die größte Konferenz aller Zeiten ist beendet. Wir von KlimAktiv haben Ihre Stimme und Ihren Aufruf endlich zu handeln nach Berlin und Kopenhagen gebracht. Ihr CO2-Konto und Ihr Statement wurden Verantwortlichen des Bundesumweltministeriums vorgelegt und nach Kopenhagen zur deutschen Delegation gebracht.

Endlich handeln in Kopenhagen

Stephan Schunkert von KlimAktiv überbringt den Aufruf der Bürger auf der Klimakonferenz in Kopenhagen unter chaotischen Bedingungen

Ein von der UNFCCC für uns geplante Pressekonferenz am Freitag den 18.12. in Kopenhagener Bella Center musste bei den chaotischen Verhältnissen vor Ort aus Sicherheitsgründen leider abgesagt werden. Den Vertretern der Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wurde der Zugang zur Konferenz überraschend an den letzten beiden Konferenztagen verwehrt. So konnten wir zur unserer eigenen Pressekonferenz nicht erscheinen!

Dennoch konnten wir das Resumeé der Kampagne überbringen.

Die Kampagne „endlich-handeln“ war ein Aufruf an die Verantwortlichen in Kopenhagen. Das nicht verbindliche Abkommen am Ende der Konferenz ist jedoch nicht ausreichend. Jetzt kommt es noch mehr als vorher auf unsere eigene Verantwortung an endlich zu handeln. Der Aufruf an die Politik gilt noch mehr als zuvor:

Jetzt geht es erst richtig los!

Endspurt!

Dienstag, 08. Dezember 2009

Noch bis zur offiziellen Übergabe am 18. Dezember in Kopenhagen sammeln wir hier auf www.endlich-handeln.de Stimmen und Statements.

Wer also seine eigene CO2-Bilanz noch nicht kennt: mitmachen! Auch (oder gerade?) jetzt, kurz vor Übergabe der Stimmen  werden es täglich mehr, die sich Endlich handeln! anschließen.

Wer noch Freunde und Bekannte auf Endlich handeln!  aufmerksam machen möchte, kann das hier tun:  http://www.endlich-handeln.de/statements/mail/popupmail.php5

Wer sich weiter über  Klimawandel, Klimapolitik und Klimaschutz informieren will, findet diese auf unserem Newsportal  www.klimaktiv.de

Das Endlich Handeln! – Team

Einschätzung: Was ist von Kopenhagen zu erwarten?

Samstag, 05. Dezember 2009
Stephan Schunkert Bild: KlimAktiv

Stephan Schunkert Bild: KlimAktiv

Stephan Schunkert, Geschäftsführer der KlimAktiv gemeinnützige GmbH und Initiator der Kopenhagen-Initiative „Endlich handeln!“ wird bei den Weltklimaverhandlungen in Kopenhagen vor Ort sein. Der erfahrene Klimafachmann wird dabei nicht nur den Fortgang der Verhandlungen beobachten, sondern auch in einem Side-Event am 18. Dezember die auf www.endlich-handeln.de gesammelten Stimmen und Statements an die Politik übergeben.

Wir haben ihn dazu befragt, wie er die Erfolgsaussichten von Kopenhagen einschätzt und was in seinen Augen als Erfolg bzw. Misserfolg zu werten ist.

Herr Schunkert, kommende Woche beginnen in Kopenhagen die Weltklimaverhandlungen in Kopenhagen. Wie schätzen sie das ein: wird diese wichtige Konferenz für den weltweiten Klimaschutz ein Erfolg oder ein Flop?

In unserer Verantwortung für die zukünftigen Generationen können wir uns einen Flop auf keinen Fall leisten. Dies ist den Verantwortlichen bekannt. Definieren wir lieber den Begriff „Erfolg“:
Auf der vorletzten Weltklimakonferenz auf Bali 2007 wurde die Roadmap verabschiedet. Dieser Fahrplan schrieb eine Einigung auf ein verbindliches Völkerabkommen bis zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen in den kommenden zwei Wochen vor. Und dieses Abkommen muss es nun ermöglichen, die Erderwärmung im Rahmen der 2° Grenze zu halten.

Im Vorfeld zur Konferenz konnte man sich nicht auf konkrete Emission- und Reduktionszahlen einigen. Das liegt unter anderem an der Situation in den USA, die als zweitgrößter CO2-Verursacher und als Industriestaat zwingend mit ins Boot müssen. US-Präsident Obama hat zwar eine Klimagesetzgebung auf den Weg gebracht, dieses Gesetz wurde aber bis heute nicht vom Senat verabschiedet. Und das bedeutet, dass die amerikanische Regierung sich (noch) nicht auf verbindliche Zahlen festlegen werden können. So ist der demokratische Prozess.

Wenn in Kopenhagen nun ein Abkommen zustande kommt, welches ohne konkrete Emissionszahlen die Völkergemeinschaft auf das 2° Ziel festlegt, wäre dies daher noch kein Misserfolg. Die konkreten Zahlen und vor allem die Lastenverteilung müssen dann jedoch umgehend nachgeliefert werden.

Also kann man Kopenhagen vergessen?

Nein, in Kopenhagen stehen verschiedene Handlungsfelder zur Einigung an: Da ist zum einen die Vereinbarung aller Staaten der Weltgemeinschaft, dass man alles dazu tun will, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Das ist enorm wichtig, weil sich alle Wissenschaftler einig sind, dass eine Temperaturerhöhung über die zwei Grad hinaus einen völlig veränderten Planeten nach sich ziehen würde. Der Klimawandel würde unbeherrschbar.

Daneben gilt es Vereinbarungen zu treffen, wie der Klimaschutz finanziert werden kann. Die Menschheit steht hier vor ungekannten Herausforderungen und insbesondere die Industriestaaten werden innerhalb weniger Jahrzehnte zu kohlenstofffreien Gesellschaften werden müssen. Dies alles kostet Geld, das wir aufbringen müssen, weil die Folgen uns noch viel teurer zu stehen kommen würden. Es liegen verschiedene Finanzierungsvorschläge auf dem Tisch und weitere können dazu kommen. Gerade für die Industriestaaten sind diese Kosten aber noch vielmehr Investitionen in die Technik von morgen.

Stichwort Finanzierung: Die armen Länder fordern Geld von den Industriestaaten. Brauchen die reichen Länder ihr Geld nicht selbst?

Schon, aber so geht das nicht. Wenn wir uns die wirtschaftliche Entwicklung der Industriestaaten seit Beginn der Industrialisierung ansehen, dann sind die reichen Länder wesentlich auch dadurch reich geworden, dass sie durch den Einsatz von Öl, Gas und Kohle CO2 freigesetzt haben, ohne sich um die Folgen kümmern zu müssen. Heute wissen wir, dass dies nicht ohne Konsequenzen für uns und nachfolgende Generationen war.

Ganz davon abgesehen, dass die armen Länder die heute erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen gar nicht schultern können, sind die reichen Länder doppelt in der Pflicht: sie müssen den CO2-Ausstoß pro Kopf drastisch reduzieren und sie müssen den armen Ländern ein klimaverträgliches Wachstum ermöglichen. Letzten Endes auch aus Eigennutz. Denn die armen Länder spüren den Klimawandel früher und heftiger. Dies enthält großen sozialen Sprengstoff und wenn sich erst einmal Flüchtlingsströme in Gang setzen, weil den Menschen die Lebensgrundlage entzogen wird, sind die Folgen unabsehbar.

Sie reden von einem CO2-Ausstoß pro Kopf. Was ist damit gemeint und welche Bedeutung hat diese Größe?

Der CO2-Ausstoß pro Kopf ist eine maßgebliche Vergleichsgröße in Kopenhagen und darüber hinaus.

Zum einen können wir so deutlich machen, wie unterschiedlich die Länder am CO2-Ausstoß beteiligt sind und wir können unsere Ziele für die Zukunft beziffern. Zum heutigen Stand: Deutschland hat einen CO2-Ausstoß pro Kopf von ungefähr elf Tonnen, China von gut zwei Tonnen oder Indien mit unter einer Tonne (aber mit steigender Tendenz). Wie dringend die USA handeln müssen, zeigt sich auch hier: die Amerikaner haben im Moment einen CO2-Ausstoß pro Kopf von sagenhaften zwanzig Tonnen.

Wenn es um den zukünftigen Handlungsbedarf geht, so haben viele Wissenschaftler - unter anderem auch der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung – ein Budget von 750 Mrd Tonnen CO2 berechnet um mit einer hohen Wahrscheinlichkeit das 2° Ziel noch einzuhalten. 750 Mrd. Tonnen, die unser Globus bis 2050 maximal noch verträgt. Dies lässt sich nun leicht auf einen CO2-Ausstoß pro Kopf umrechnen. Grob gesagt hat damit jeder Mensch auf der Erde noch ein Budget von ca. 100 Tonnen CO2 für die nächsten 40 Jahre übrig.

Wenn wir aber so weiter machen wie gehabt, hätten beispielsweise wir Deutschen unser Budget schon in knapp 10 Jahren verspielt!

Werfen wir noch einen Blick auf den Staat mit dem größten Weltbevölkerungsanteil: China. Sie haben gerade erläutert, das China einen Pro-Kopf-Ausstoß von gut vier Tonnen hat. Da können sich die Chinesen doch eigentlich zurücklehnen, oder?

Nein. China ist der größte CO2 Emittent der Welt. Außerdem will und braucht China Wachstum. Wenn dieses Wachstum mit Hilfe fossiler Energieträger erfolgt, wird deren Ausstoß ansteigen, was dem Klima bekannten Gründen natürlich überhaupt nicht zuträglich wäre. Insofern haben alle ein Interesse daran, dass ein Schwellenland wie China (und übrigens auch z.B. Indien) wachsen kann und den Umbau zu einer CO2-armen Gesellschaft gleichzeitig schafft.

Da tut sich auch sehr viel. Gerade China ist ein Land großer Gegensätze: einesteils stehen dort Kohlekraftwerke, deren CO2-Emission jenseits von Gut und Böse ist. Und der Energiebedarf dieses riesigen Landes wächst. Gleichzeitig ist China der größte Solarproduzent der Welt und der Aufbau von Windenergieanlagen macht ständig Fortschritte.

Das bedeutet: ohne China und Indien oder beispielsweise Brasilien werden wir Menschen unser Ziel nicht erreichen. Alle Länder müssen ein gemeinsames Ziel anstreben. Und dabei ist es im Interesse aller Staaten, dass alle nicht nur die notwendige Verpflichtung eingehen, sondern dass dieses gemeinsame Ziel auch erreicht wird.

Herr Schunkert, wir bedanken uns für das Gespräch.


Quelle: KlimAktiv

Dieser Beitrag ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung freigegeben.

Alle Aktionen für Kopenhagen im Überblick: Klimagipfel2009.de

Dienstag, 17. November 2009

klimagipfel2009Die Zeit drängt – Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen müssen endlich internationale Verpflichtungen für einen effektiven Klimaschutz verabschiedet werden. Doch die Vorverhandlungen zur UN-Klimakonferenz verliefen bisher nur schleppend.
Daher ist öffentlicher Druck notwendig, um der Staatengemeinschaft in Kopenhagen auf die Sprünge zu helfen.

Gruppen und Institutionen aus dem gesamten gesellschaftlichen Spektrum sind bereits aktiv, jetzt gilt es, diese Aktionen zu bündeln und zu intensivieren.

Auch www.endlich-handeln.de ist in dem Portal vertreten
Wer die  KlimAktiv-Aktion www.endlich-handeln.de sucht: wir sind sowohl als Online-Aktion als auch bei den Side-Events in Kopenhagen vertreten. Dort werden wir am 17. Dezember die gesammelten Stimmen und Statements übergeben.

Über Aktionen informieren und Aktivitäten vernetzen
Eigenes dafür hat die Klima-Allianz die Seite Klimagipfel2009.de online gestellt, die sich als Informations- und Vernetzungsplattform versteht.

  • Die Klimaallianz hat Vorschläge, was man tun kann:
    Informiert Freunde, Bekannte und Kollegen über die Seite Klimagipfel2009.de, bestellt Flyer und verlinkt ein Banner auf Eurer Seite
  • Plant selbst eine Aktion und sendet uns für die Homepage eine Info zu
  • Nehmt an Veranstaltungen teil und informiert Euch über den aktuellen Stand der Verhandlungen
  • Fahrt zur Aktionswoche ab 11. Dezember nach Kopenhagen
  • auch Fahr- und Übernachtungsmöglichkeiten nach Kopenhagen finden sich hier
  • Unterzeichnet Online-Petitionen, um den öffentlichen Druck zu erhöhen,
  • Informiert klimagipfel.de über Aktionen von anderen, die auf der Seite noch fehlen

Weitere Informationen unter http://www.klimagipfel2009.de/

endlich handeln: Statements der Wissenschaftler

Donnerstag, 24. September 2009

Dass gehandelt werden muss, bestreitet niemand. Zumindest niemand aus der Reihe der Gäste, die KlimAktiv und B.A.U.M. am Abend des 08. Septembers zur Podiumsdiskussion geladen hatte.

Klimawandel: endlich handeln, aber wie?

Mittwoch, 09. September 2009

Dass gehandelt werden muss, bestreitet niemand. Zumindest niemand aus der Reihe der Gäste, die KlimAktiv und B.A.U.M. am Abend des 8.9. zur Diskussion geladen hatten. Trotzdem herrschte nicht unbedingt Einigkeit.

Podium endlich handeln! 8.9.2009Der Abend sollte ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik werden. Den Auftakt machte dabei eine Liveschaltung zu Arved Fuchs, der sich zur Zeit auf einer Expedition im arktischen Eismeer befindet. Er lieferte den Podiumsteilnehmern sowohl die praktische Vorgabe – der Klimawandel ist spürbar – als auch die konkrete Aufforderung an die Politik, den Aufwand an Energie, der für die Wirtschaftskrise aufgeboten wurde, ebenfalls im Hinblick auf den Klimaschutz einzusetzen.
Audio: fuchs_8_9_2009

Auch die Vertreter der Wissenschaft formulierten Handlungsanweisungen an die Regierungen, vor allem in Hinsicht auf die kommende Weltklimakonferenz in Kopenhagen. Prof. Dr. Stefan Rahmstorf (PIK) wies auf das weltweite Emissionskontingent hin sowie auf die Herausforderung, dieses gerecht und nachhaltig zu verteilen. “Wenn wir die Klimaerwärmung bei +2 Grad stabilisieren wollen, dürfen bis 2050 weltweit maximal 750 Giga-Tonnen CO2 emittiert werden, wir haben also ein fixes CO2-Budget.” Prof. Dr. Claudia Kempfert (DIW Berlin) verband diese Gegebenheiten des internationalen Klimaschutzes mit der direkten Forderung an den Einzelnen, sich auch als Privatmensch für das Klima zu engagieren.
Zuvor hatte Prof. Dr. Latif (GEOMAR) schon seine Bedenken – seinen bösen Traum – angemahnt: Im schlimmsten Falle würden die nächsten zwanzig Jahre ebenso ergebnislos verlaufen wie die letzten.

Das Handeln also stand außer Frage, das “Wie?” blieb allerdings ein wenig im Dunkeln. Die politische Seite der Diskussion zeigte sich in großen Teilen recht einig, wenig erstaunlich, handelte es sich doch durch die Bank um die jeweils klimaschutz-affinen Vertreter der jeweiligen Parteien. Dass die Zukunft den erneuerbaren Energien gehöre, war unstrittig, die generelle Notwendigkeit des Klimaschutzes ohnehin. Im Detail unterscheiden sich die Positionen der Parteien bekanntermaßen, zum Beispiel im Hinblick auf den Neubau von Kohlekraftwerken.

Mojib Latif bei endlich handeln! 8.9.2009Eine wirkliche Handlungsanweisung blieb also aus – sie durfte auch nicht erwartet werden. Erstaunlich konkret wurde jedoch die Kritik am System, am Lobbyismus. Am Ende forderte Moderator Dr. Gerd Rosenkranz von der Politik “etwas weniger Opportunismus” und “Beschleunigung, nicht Entschleunigung” ein.
Die Aussichten auf eine schnelle und effiziente Lösung des weltweiten Energie- und Klimaproblems sind durchaus düster, scheint das Fazit der Diskussionrunde zu lauten. Trotzdem verlieh Prof. Dr. Latif seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich das existierende System aus lähmend-konkurrierenden Machtinteressen selbst destabilisieren und damit einer zukunftsgerichteten Reform Platz machen müsse.
Audio: latif_8_9_2009

Die Einladung zur Podiumsdiskussion mit einer Liste aller Beteiligten finden Sie hier.
Bei Interesse an umfanreicherem Audio- und Videomaterial wenden Sie sich bitte an uns.

Podiumsdiskussion: Berlin, 8.9.2009

Mittwoch, 02. September 2009

.

endlich handeln! - KlimAktiv

.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir  möchten  Sie  gerne  auf  eine  Veranstaltung hinweisen,  die  wir  im  Rahmen  unserer  Kampagne ‚endlich-handeln‘  durchführen und zu der wir Sie hiermit herzlich einladen.

Am 8. September 2009 werden Vertreter von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im Rahmen einer Podiumsdiskussion   in   Berlin   aufeinander   treffen,   um   über   die   aktuellen   Erkenntnisse   zum Klimawandel und die möglichen bzw. nötigen Konsequenzen zu diskutieren.

Als Teilnehmer dieser Diskussion, die unter dem Motto „Klimawandel: endlich handeln – aber wie?“ steht, haben zugesagt:

.

- Frank Schwabe
(MdB SPD, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Bärbel Höhn
(MdB Die Grünen, stv. Fraktionsvorsitzende)
- Michael Kauch
(MdB FDP, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion)
- Eva Bulling-Schröter
(MdB Die Linke, stv. Vorsitzende des Umweltausschusses)
- Prof. Dr. Stefan Rahmstorf
(Institute for Climate Impact Research Potsdam, PIK)
- Prof. Dr. Mojib Latif
(Leibniz Institut für Meereswissenschaften, Kiel)
- Prof. Dr. Claudia Kemfert
(Energieökonomin, DIW)
- Thomas Jorberg
(Vorstandsvorsitzender der GLS Bank)

- Arved Fuchs
per Live Schaltung von seiner aktuellen Expedition in die Arktis

Moderation: Dr. Gerd Rosenkranz, politischer Leiter der Deutschen Umwelthilfe

.

Die   Veranstaltung   findet   im   Atrium   der   Hauptstadt-Repräsentanz   der   Deutschen   Telekom   AG, Französische Straße 33a-c, am 8.9. 09 von 18:00 bis 20:30 Uhr statt.

.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine intensive Diskussion!

Stephan Schunkert


www.endlich-handeln.de

.

.

.

KlimAktiv gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Klimaschutzes mbH
Drosselweg 11
72076 Tübingen
fon +49.7071.85797-15
mobil 0176-617 70 476
www.klimAktiv.de
mit freundlicher Unterstützung der Deutsche Telekom AG